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Freitag, 8. Februar 2013

Aufatmen


Gestern Abend hat sich die Wolkendecke endlich wieder einmal geöffnet und eine zauberhafte Dämmerung entstehen lassen. Die Sonne war nur mehr zu erahnen, sie war schon untergegangen. Aber es reichte um zu wissen, sie ist noch da...;-)
Ein kleiner Blick auf den See und...
...ein kleiner Blick in die Weiten des Himmels...

Mittwoch, 6. Februar 2013

Faschingsgirlanden

...aus Schnee, das war vor genau einem Jahr. Da hat die schon stärker werdende Sonne diese hübschen Girlanden gezaubert. Und es war strahlend blau!

Sonntag, 3. Februar 2013

Sehnsucht nach dem Süden...

Bei mir tut sich genauso wenig wie bei Ingrid im Waldviertel. Das Wetter ist bescheiden, nach Regen und Sturm haben wir nun "schneiberln" und Wind. Und die Sonne urlaubt ja angeblich in der Südsee. Nix besonderes also. Und kein einladendes Rausgehwetter.  Als mich letzte Woche mein Mann aus Bozen anrief und meinte: rat Mal, wie hier das Wetter ist? - wußte ich, wo die Sonne wirklich ist... Die mitgebrachten Fotos seiner beruflichen Fahrt in den Süden waren Balsam für die wettergeschundene Seele...
...die Weinberge in der südlichen Sonne sind wohl durchgehend schneefrei...

 
Seiser Alm, dahinter Schlern und Rosengarten

Donnerstag, 31. Januar 2013

"Strafkuchen"

So ändern sich die Vorzeichen... Als bei meinem Sohn in der Schule in seinem Lieblingsfach Informatik das Handy läutete, weil er vergessen hatte, auf lautlos zu stellen, war er "dran". Denn die Regel lautet: bei Händyläuten in der Stunde muss der/diejenige das nächste Mal einen Kuchen für alle mitbringen! Und  "mit soo dick Schokolade drauf" kam dann noch grinsend der Nachsatz  des Professors... Dass da nicht ein einfacher Überguss reicht, war klar. Es musste etwas Besonderes werden. "Mach an Windowskuchen" meinte sein Freund scherzhalber. Und da hatte das Hirn des Sohnes schon zu rattern begonnen... In den  Ölkuchen mit Kokos kam "Kriacherlmarmelade" (Mirabellen) und obendrauf der Überzug mit Kochschokolade. Der Sohn bastelte kurzerhand diese Windows-Schablone und hat sie auch eigenhändig bestreut. Und so sah das Ergebnis aus:



Die Informatikgruppe war begeistert und gab schon den nächsten Kuchen in Auftrag...

...ob sie ihn wohl extra anrufen ?

Sonntag, 27. Januar 2013

Trostkuchen

An einem Sonntag, an dem gearbeitet - sprich gelernt - werden muss, weil der Endspurt vorm Zeugnis angelaufen ist, brauchten meine Teens ein bißchen "seelische und körperliche" Unterstützung. Also hab ich ihnen für ihr leibliches Wohl einen schnellen Sonntagskuchen nach Wunsch gezaubert... 
Ein Packerl Topfen mit einem Eigelb und Zucker abgerührt und auf einen Mürbteigboden streichen, geschälte und gehächselte Äpfel drauf, Rosinen drüberstreuen und...

 den leicht gezuckerten Eischnee draufgepappt, fertig. Ca. eine 3/4 Stunde backen und 
am besten noch warm essen....:-)
Den Sonntagsspaziergang zum See musste ich dieses Mal allein gehen.

Donnerstag, 24. Januar 2013

Ein Tag Sonne, ein Tag...

...Nebel. Als sich gestern endlich, endlich wieder die Sonne auf blauem Hintergrund zeigte, musste mein Frischlufttank-Spaziergang noch warten. Als ich dann plötzlich den Nebel einfallen sah, war klar: jetzt oder nie! Unser Haus war schon in Nebelschwaden eingehüllt, doch gleich hinter dem Haus über den Waldspitzen hat es noch so verdächtig geschimmert.... Ich wußte, welche Route ich wählen muss, um SIE noch zu sehen...
Aus dem Nebel heraußen der Blick auf den Traunstein...
...und ins Alpenvorland





...der Gmundner "Babyhang" an der Nebelgrenze, doch der Babylift ist nicht in Betrieb
...und das ist der Blick auf die Schipiste - die Abfahrt vom Grünberg. Da es derzeit ja noch immer keine Gondel gibt, wird der "Berg" von den Schitourengehern völlig okkupiert. Die Leut kommen von weit her und gehen auch abends und nachts noch auf den Grünberg. Am Gipfel gibts a Suppn, a Brettljausn und a Bier und dann wird im Stirnlampenschein abgefahren...
Nachdem ich die letzten Sonnenstrahlen aufgesaugt hab, war der Rückweg angesagt....



...und da kam mir auch schon wieder der Nebel entgegen... Die Bilder sind in etwa im 7-Sekunden-Rhythmus entstanden...

Sonntag, 20. Januar 2013

er - oder be-leuchtet?

Im Einkaufstempel der weiteren Umgebung hab ich diese "schirmbehüteten" Frauen entdeckt...
Was will "mann" uns damit wohl sagen?

Mittwoch, 16. Januar 2013

Saure Gurkenzeit

Jetzt ist endlich das eingetreten, was jahreszeitlich passendes Wetter heißt: es schneit. Sanft, weich, große, langsam fallende Flocken, so als wenn Weihnachten wär - nur halt zu spät. Es ist kein verlockendes "Rausgehwetter", alles in grauem Licht - und das ist mir derzeit auch keine Inspiration zum Fotografieren. Und auch sonst fällt mir gerade so gar nix ein. Ich verkriech mich in meiner Winterhöhle und übe den Winterschlaf ;-)


Donnerstag, 10. Januar 2013

Klimaverschiebung?

Während in der Nacht die Berge ringsherum wieder etwas angezuckert wurden, treibt das anhaltend "warme" Wetter in den Niederungen im wahrsten Sinne des Wortes Blüten...

Sonntag, 6. Januar 2013

Die Glöckler liefen wieder...

Gestern Abend kamen die heiligen drei Könige -  wie jedes Jahr - traditionell mit dem Schiff am Steg beim Rathausplatz an... 
...und sangen einige Lieder am Balkon des Rathauses.
Anschließend fand der Glöcklerlauf statt. Normalerweise wär ich daheim geblieben bei diesem grausigen Wetter - Regen und Wind. Doch diesmal war die Veranstaltung ein Pflichttermin: mein Sohn lief das erste Mal mit - gemeinsam mit der Pfadfindergruppe.
Die sogenannten "Passen" sind den ganzen Tag über unterwegs, gehen von Haus zu Haus und werden dabei mit allerlei Schmankerln und Getränken versorgt...
Schon die Kleinsten waren begeistert dabei! Zum Glück war beim großen "Auflauf" am Rathausplatz nur mehr leichter Nieselregen. Doch die Kappen mussten den ganzen Tag lang Regen aushalten, da ist danach wieder eine gröbere Reperatur fällig...
Eine der prächtigsten Kappen
Das eigentliche Problem aber war der Wind. Die großen Kappen bieten eine gute Angriffsfläche und manche hatten hart zu kämpfen. Diese Kappe wurde seitlich mit Schnüren von zwei Begleitern abgesichert.

"Geglöckelt" wird immer in der letzten Raunacht. Die Glöckler sind gute Lichtgeister, die die bösen Raunachtsgeister vertreiben sollen. Dafür haben sie die von ganz klein bis ganz großen Kuhglocken umgebunden - man hört sie also schon von weither.



"Es wird scho glei dumpa" war das Abschlusslied der letzten Gruppe am Platz.