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Freitag, 19. Oktober 2012

Abschied am Meer



Unseren letzten Urlaubstag verbrachten wir am Meer bei Antibes. Der direkte Vergleich zwischen Süßwasser und Salzwasser machte mich wieder einmal sicher: Meer ist einfach mehr! Diese Art "getragen" zu werden liebe ich mehr als den See...
Das Meer, das bei unserer Ankunft noch glatt und ruhig war, hat sich
durch das heranziehende Gewitter in rauschende Wellen verwandelt, die von den Jungen...
...zum sich freudig hineinstürzen genutzt wurden...






Mittwoch, 17. Oktober 2012

Schlemmen wie Gott in Frankreich...

....das war unser Abschlussabend in einem kleinen Restaurant in Aiguines. Pastetenauswahl, ein superzartes Entensteak, "Illes Flottantes" und Profiteroles als Dessert... alles war einfach köstlich! Und die drei Chansonniers im Hintergrund (Jacque Brel, Léo Ferré, Georges Brassens) gaben den passenden Rahmen...
Die Aussicht vom einzigen Fenster des Lokals war auf einer Seite ein Blick auf ein gut erhaltenes Schloss, gekauft von einem Dänen,
...und direkt vor uns der Blick ins Tal auf den Lac de St. Croix

Freitag, 12. Oktober 2012

Südfranzösisches Sammelsurium...

Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie die Franzosen in den kleinen Dörfern - wie z.B. hier in Villecroze - leben.  Die kleinen engen Gassen in der Altstadt sind eine Wohltat fürs Auge.  Alles ist liebevoll und geschickt arrangiert. Selbst ein einfacher Blumentopf hat hier Stil...
Moustiers und Aiguines
Türen bzw. die Eingänge sind Kunstwerke. Villecroze


Sonntag, 7. Oktober 2012

Ein Abenteuertag

Da einige meiner Blogleserinnen - ebenso wie wir - offenbar eine gewisse "Frankreichaffinität" aufbringen :-), werde ich noch ein paar Anekdoten aus dem Süden anschließen. Hier auf den Col d'Illoire hat uns zuerst die Neugierde getrieben. Einerseits wollten wir diesen Blick in die Verdonschlucht wagen und andererseits waren wir auf der Suche nach dem Einstieg zu einem winzig kleinem Klettergebiet, das zwar nur wenige Routen bietet, diese aber in einem Schwierigkeitsgrad, der nicht jenseits von Gut und Böse ist... so wie etwa die Routen direkt in der Verdonschlucht, zu denen man sich zuerst von oben abseilen muss, um sie klettern zu können...

Blick in die Verdonschlucht direkt an ihrem Eingang, dort wo der Verdon in den Lac de St. Croix mündet. Das Foto entstand am frühen Morgen (am Weg zum Markt...), noch bevor die Touristen mit den Booten hineinfahren
Unsere Viererbande Youngsters war scharf aufs Kanufahren. Da wir die obere Verdonschlucht kanumäßig schon kannten, haben wir diesmal den unteren Teil des Verdons gewählt.  Die Brücke markiert den Eingang der unteren Schlucht am Lac de Quinson. Ein ebenso aufgestauter Teil,
bei dem man nur mehr erahnen kann, wie wildromantisch die Schlucht ohne Wasser gewesen sein muss...
Doch auch so bietet sich eine wunderbare Kulisse, die man von den Booten aus so richtig "hautnah" erkunden kann.
Zwischendurch artete die Fahrt in einen Wettkampf aus...
um danach gleich eine "Besichtigungsverschnaufpause" einzulegen...


Freitag, 5. Oktober 2012

Markttag in Moustiers-Sainte-Marie

In Frankreich auf dem Markt einkaufen ist für mich Pflichtprogramm. Nirgens wo sonst bekommt man so ausgesuchte Spezialitäten direkt von den Erzeugern. Die guten Würste und Käsesorten hab ich diesmal nicht fotografiert, da war ich zu sehr mit einkaufen (und verkosten...) beschäftigt.



Lavendelseife ist neben dem familienbeliebten Lavendelhonig das, was ich aus Frankreich immer mit nach Hause nehme.




Dass es so viele verschiedenfarbige Zwetschken gibt, wurde mir erst hier klar...

Und hier ist das Wahrzeichen des Ortes, für das er auch berühmt ist: zwischen diesen beiden Bergkuppen ist eine Kette gespannt, auf der ein Stern hängt. Bis heute ist nicht eindeutig erforscht, wer sie angebracht hat. Man erzählt sich allerdings die Geschichte, dass es ein verliebter Jüngling war...




Montag, 1. Oktober 2012

Es war einmal Sommer...

...und diesmal reisten wir wieder einmal nach Frankreich in die Haute Provence. Genau gesagt: an den Lac de Saint Croix. Wie man sieht, waren heuer gestreifte Sonnenschirme en vogue. Das Wetter war traumhaft, das Wasser warm und sauber, der Campingplatz sehr günstig - also Herz, was willst du mehr?

Wenn ich mir nun, - da hier wieder einmal alles grau ist (der Traunstein fängt so ziemlich alle daherkommenden Regenwolken ab...) die Bilder anschaue, fühl ich mich gleich wieder in den warmen Süden versetzt...

Hier am See war nie recht viel los. Einer der wenigen Plätze, die noch nicht so überlaufen sind... und vielleicht wärs besser, ich würde es nicht weiter erzählen...



Mittwoch, 19. September 2012

Sonnenschein und gutes Essen...




...haben mich wieder aufgerichtet. Solch wunderbar klare Tage, an denen man wie hier weit ins Alpenvorland sieht, sind eine Wohltat - vor allem wenn es tags darauf schon wieder kalt und grau ist. Dann weiß ich wieder, warum ich (unter anderem auch...) fotografiere.  Die Bearbeitung der vielen Urlaubsfotos aber muss noch ein wenig warten, da muss ich euch noch etwas vertrösten. Derweil haben andere Dinge Vorrang. Als Vorgeschmack gibt es zumindest den Hinweis darauf, wo wir unseren Urlaub verbracht haben....
Unsere Nachbarn haben wir zu einem "französischen" Abend eingeladen. Schließlich ist es  doch viel gemütlicher, gemeinsam die mitgebrachten Weine zu verkosten...;-)  Der (oder heißt es "das"?) Coq au Vin war geschmacklich ein Gedicht! Die dunkle Farbe macht hauptsächlich der Rotwein aus... (aber vielleicht war es ja auch ein wenig lang im Backrohr...? ) - wir mußten zuerst noch den Aperitif bei Sonnenuntergang auf der Terrasse genießen...

Eine meiner Lieblingsgemüsezubereitung: alles was man so gerne hat, grob schneiden, in die Pfanne hauen, viel Olivenöl und Weißwein drüber, mit Thymian aus dem Garten, Salz  und Pfeffer würzen. Rein ins Rohr. Einfacher gehts gar nicht mehr. Meine experimentierfreudige Tochter hatte mit Begeisterung die Nachspeise beigesteuert: Crème Bruilée .
Das hier ist ein bißchen geschummelt... ist nicht von der Terrasse aus sondern von meiner Rückfahrt von Linz am Tag davor.



Sonntag, 16. September 2012

Wieder daheim...

...aber noch immer nicht richtig angekommen bin ich. Es ist jedes Jahr das selbe. Der Urlaub war um eine Spur zu kurz, daheim ist es gleich mal so kalt, dass ich schon die warmen Jacken auspacken muss, der Garten schreit nach Betreuung, der Schulanfang läßt so manche Wogen höher schlagen, Termine häufen sich und und und.... Ich komme also an und wünsche mir, mich am liebsten gleich wieder zurückzubeamen in wärmere Gefilde. Zeit für Bloggen? Was ist das? ....
Um die Ferien angenehm ausklingen zu lassen, haben wir nach langem wieder einmal familienvollzählig die Kaltenbachwildnis durch"wandert". Ein Ausflug von etwa einer Stunde, kurz vor dem Mittagessen.
In früheren Zeiten hatten die Kids viel Spass mit den landschaftlichen Besonderheiten, heute hatten sie viel Spass mit sich selbst. Das Necken und Lachen war durch die ganze Schlucht zu hören...:-)
Blick nach Altmünster und Gmunden
Die berühmte "Nadel" steht immer noch (trotz Einsturzgefährdung)
Blick nach Ebensee und Traunkirchen
Eingekehrt sind wir dann im guten, aber übervollen Gathof Hoisn am See. Die Speicherkarte war leider voll, sonst hätte ich hier noch ein Bild von dem ausgesprochen gut gelungenen "Huhn in Brandysoße mit Kartoffelkroketten"....