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Sonntag, 5. Februar 2012

Zu lange warm und zu kurz kalt....

...war es bisher. Immer noch offenes Wasser - am Offensee. Ich ahnte es schon, dass es noch zu bald sein wird. Das Eislaufen unter freiem Himmel muss warten.


Doch auch der Gang rund um den See war mir gestern verwehrt.
Nur ein kleines Stück bin ich gegangen, gerade so weit, um einen Blick auf den See zu haben...


Die Eisdecke ist noch viel zu dünn, von tragfähigem Eis noch keine Rede...
Und das Eis arbeitet. Es gluckst und kracht, es singt und springt. Unheimliche Geräusche in der Winterstille.


Freitag, 3. Februar 2012

Kristallwunder

Vor zwei Jahren waren die Seen im Salzkammergut dick zugefroren. Und das glatte Eis war übersät mit kunstvollen Eiskristallen.


Am schönsten war der Kristallteppich hier am Offensee. Wir haben auf einer kleinen, klaren Fläche Eishockey gespielt und um dort hin zu kommen, mussten wir über diesen Teppich gehen - eine Überwindung, diese Schönheit zu zerstören. Es klirrte unter den Füßen wie zersplitterndes Glas. Jetzt endlich ist es kalt genug bei uns, sodass die Seen bestimmt schon zugefroren sind. Werde am Wochenende wohl nachschauen gehen...

Donnerstag, 2. Februar 2012

Schwemmholzprachtstückfund

Auf altbekannten Wegen tauchen auch immer wieder neu Dinge auf...
...so wie dieses dekorative Stück Natur pur...

Montag, 30. Januar 2012

Kärntner Reindling

...heißt dieser süße Wahnsinn... Bei uns hier würde man "Bunkel" (in etwa "Bunggü" ausgesprochen) sagen. Die Schwiegermutter hat ihn mitgebracht und jung und alt ist darüber richtiggehend hergefallen!  Er besteht aus einem einfachen Germteig, der ausgerollt und mit Butter (oder Öl), Rosinen, Zimtzucker :-) und Walnüssen bestreut und dann eingerollt wird.... noch ein bisschen warm schmeckt er am besten! In Kärnten wird er zu Ostern zum Osterfleisch gegessen - allerdings mit mehr Teig und weniger Fülle. 

Sonntag, 29. Januar 2012

Donnerstag, 26. Januar 2012

Blumen im Winter...

Jetzt ist es richtig kalt geworden! 6° Minus. Eindeutig Winter. Endlich. Mit klarem, blauen Himmel und tiefer Wintersonne begrüßte mich der Tag. Und auf den Scheiben der Terrasse gabs als Draufgabe Eisblumen - in allen Variationen! Was kann also an so einem Tag noch schief gehen?
















Mittwoch, 25. Januar 2012

Für's Gmüat....

...zwischendurch - ein "Blitzkuchen"! Hab den fertigen Mürbteig mit geschnippselten Äpfeln belegt, Rahm mit Zucker, Zimt, Ei und Rosinen vermischt, alles darüber geleert und ab in den Ofen...   Hat unseren Gemütern sehr gut getan! :-)

Montag, 23. Januar 2012

Gequirlter Kater?

Als vor drei Tagen der Himmel zufällig ein paar Flocken  auf die Erde schüttelte,
hat sie unser Kater empört gleich wieder abgeschüttelt...

Freitag, 20. Januar 2012

Wie ist das mit dem Geld...?

Ein interessanter Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Franz Hörmann über "Das Ende des Geldes wie wir es kennen" wurde mir in der letzten Zeit von einem Freund übermittelt. Auch wenn ich nicht alles bis ins Detail verstanden habe , finde ich doch einige Dinge höchst interessant und überlegenswert. Spannend... Einige Zitate im Anhang möchte ich euch nicht vorenthalten .

"Es ist gut, dass die Bürger der Nation 
unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, 
denn würden sie es verstehen, 
gäbe es, glaube ich, 
eine Revolution 
- vor morgen früh."  
(Henry Ford)

"Jetzt endlich habe ich erkannt, dass nicht das Wirtschaftswachstum 
den Zinseswahnsinn erzeugt, 
sondern dass der Zins die einzige wahre und wirkliche Ursache dafür ist, 
dass die Welt dem Wahnsinn 
des ewigen Wachstums verfallen ist." 
(Konrad Lorenz)

"Wer in einer begrenzten Welt 
an unbegrenztes, exponentielles Wachstum glaubt, 
ist entweder 
ein Idiot oder ein Ökonom." 
(Kenneth Boulding)

Mittwoch, 18. Januar 2012

Balsam für die Seele...

Ein super Start in den heutigen Tag - da lacht das Herz!


Trotz morgendlicher Kälte fühlt man bereits den nahenden Frühling... Haben wir etwa schon März?
Dass der Winterjasmin jetzt blüht, ist allerdings planmäßig. Und jedes Jahr wieder eine Freude!

Dienstag, 17. Januar 2012

Kein Anfang ohne Ende

Alle Veränderungen,
sogar die meist ersehnten,
haben ihre Melancholie.
Denn was wir hinter uns lassen,
ist ein Teil unserer Selbst.
Wir müssen einem Leben 
Lebewohl sagen,
bevor wir 
in ein anderes eintreten können.
(Anatol France)

Montag, 16. Januar 2012

Moderne Litfaßsäule

Bei meinem letzten Besuch in Bad Ischl habe ich dieses seltene Exemplar entdeckt. Litfaßsäulen sind selten geworden.
Mitten in der Ballsaison fiel mir ein, dass da ja noch was war... Genau. Dieses Plakat vom Diplomball der Krankenpflegeschule, mit dem originellen Motto...

Samstag, 14. Januar 2012

Winter, ansatzweise...

Nach kurzem Schneetreiben sind die grünen Wiesen nun endlich weiß eingefärbt...


Der ständige, stürmische Wind putzt den Schnee bereits wieder weg.